Fix German closing quotation marks in content files

Replace straight ASCII closing quotes (U+0022) with proper German
closing double quotes „…" (U+201C) in 12 dialogue passages across
8 stories. Frontmatter YAML left untouched.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
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@@ -18,7 +18,7 @@ scenes:
alt: "Das schlafende Kind"
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Leo lag in seinem gemütlichen Bett und beobachtete die Schatten der Blätter an seiner Wand. Plötzlich hörte er ein leises *Pling-Pling* am Fenster. Dort saß ein winziges Glühwürmchen, das so hell leuchtete wie ein kleiner Diamant. Es zwinkerte Leo zu und tippte mit seinen Beinchen gegen die Scheibe, als wollte es sagen: „Komm mit, das Abenteuer wartet!"
Leo lag in seinem gemütlichen Bett und beobachtete die Schatten der Blätter an seiner Wand. Plötzlich hörte er ein leises *Pling-Pling* am Fenster. Dort saß ein winziges Glühwürmchen, das so hell leuchtete wie ein kleiner Diamant. Es zwinkerte Leo zu und tippte mit seinen Beinchen gegen die Scheibe, als wollte es sagen: „Komm mit, das Abenteuer wartet!
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@@ -30,4 +30,4 @@ Am Ende des Pfades blieben sie stehen. Leo staunte: Vor ihm erstreckte sich ein
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„Es ist Zeit zum Träumen", raunte die Eule. Das Glühwürmchen begleitete Leo zurück über den Lichtpfad bis zu seinem Fenster. Leo kuschelte sich tief in seine Decke, die noch ein wenig nach Sternenstaub duftete. Die sanfte Melodie der Glasbäume klang noch leise in seinen Ohren nach, während er glücklich und müde die Augen schloss.
„Es ist Zeit zum Träumen, raunte die Eule. Das Glühwürmchen begleitete Leo zurück über den Lichtpfad bis zu seinem Fenster. Leo kuschelte sich tief in seine Decke, die noch ein wenig nach Sternenstaub duftete. Die sanfte Melodie der Glasbäume klang noch leise in seinen Ohren nach, während er glücklich und müde die Augen schloss.
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@@ -22,7 +22,7 @@ Als Mia sich heute Abend in ihre Kissen kuschelte, fühlten sie sich plötzlich
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„Leinen los!", flüsterte der Wind. Mias Bett erhob sich lautlos vom Boden und schwebte durch das offene Fenster hinaus in die Nacht. Sie segelte höher und höher, vorbei an den Dächern der schlafenden Stadt, bis sie mitten in einem Meer aus Wolken war, die im Mondlicht silbern glänzten. Ihr Wolkenschiff glitt so ruhig dahin, dass Mia fast vergessen hätte, dass sie eigentlich im Schlafzimmer war.
„Leinen los!, flüsterte der Wind. Mias Bett erhob sich lautlos vom Boden und schwebte durch das offene Fenster hinaus in die Nacht. Sie segelte höher und höher, vorbei an den Dächern der schlafenden Stadt, bis sie mitten in einem Meer aus Wolken war, die im Mondlicht silbern glänzten. Ihr Wolkenschiff glitt so ruhig dahin, dass Mia fast vergessen hätte, dass sie eigentlich im Schlafzimmer war.
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@@ -26,7 +26,7 @@ Elias krabbelte dem Faden hinterher und stellte fest, dass sein Teppich plötzli
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Er betrat eine riesige, warme Halle: die Werkstatt der Traumweber. Überall arbeiteten freundliche kleine Wesen mit flinken Fingern an großen Webstühlen. Sie fingen Mondstrahlen mit ihren Händen ein und verwebten sie mit buntem Sternenstaub zu leuchtenden Tüchern. Ein Weber lächelte Elias zu: „Wähle eine Farbe für deinen Traum, kleiner Gast." Elias entschied sich für ein tiefes Saphirblau mit tanzenden Goldpünktchen.
Er betrat eine riesige, warme Halle: die Werkstatt der Traumweber. Überall arbeiteten freundliche kleine Wesen mit flinken Fingern an großen Webstühlen. Sie fingen Mondstrahlen mit ihren Händen ein und verwebten sie mit buntem Sternenstaub zu leuchtenden Tüchern. Ein Weber lächelte Elias zu: „Wähle eine Farbe für deinen Traum, kleiner Gast. Elias entschied sich für ein tiefes Saphirblau mit tanzenden Goldpünktchen.
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@@ -22,7 +22,7 @@ Lukas schaute aus dem Fenster, als plötzlich ein Lichtstrahl so hell wie flüss
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„Ich habe meinen Weg verloren", flüsterte der Stern leise. Lukas nahm ihn vorsichtig in seine Hände er war warm und kribbelte wie Brausepulver. Gemeinsam stiegen sie auf eine riesige Pusteblume, die vom Nachtwind erfasst wurde. Sie schwebten höher und höher, vorbei an Lavendelwolken, die ihren beruhigenden Duft verströmten, bis sie den Rand des großen Sternenzeltes erreichten.
„Ich habe meinen Weg verloren, flüsterte der Stern leise. Lukas nahm ihn vorsichtig in seine Hände er war warm und kribbelte wie Brausepulver. Gemeinsam stiegen sie auf eine riesige Pusteblume, die vom Nachtwind erfasst wurde. Sie schwebten höher und höher, vorbei an Lavendelwolken, die ihren beruhigenden Duft verströmten, bis sie den Rand des großen Sternenzeltes erreichten.
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@@ -18,7 +18,7 @@ scenes:
alt: "Der Ohrensessel"
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Clara hörte ein leises *Miau* unter ihrem Schreibtisch. Dort saß ein Kater mit einem Fell so schwarz wie die Nacht und Augen, die wie zwei goldene Knöpfe funkelten. Er trug eine winzige Brille auf der Nase und hielt eine silberne Einladungskarte im Maul, auf der in geschwungenen Buchstaben stand: „Nur für Träumer".
Clara hörte ein leises *Miau* unter ihrem Schreibtisch. Dort saß ein Kater mit einem Fell so schwarz wie die Nacht und Augen, die wie zwei goldene Knöpfe funkelten. Er trug eine winzige Brille auf der Nase und hielt eine silberne Einladungskarte im Maul, auf der in geschwungenen Buchstaben stand: „Nur für Träumer.
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@@ -30,4 +30,4 @@ Sie waren in der Bibliothek der ungeschriebenen Märchen. Hier standen die Büch
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Der Kater führte Clara zu einer Leseecke mit riesigen, weichen Ohrensesseln. „Jede Geschichte braucht ein Ende, damit ein Traum beginnen kann", flüsterte er. Clara kuschelte sich in den Samt des Sessels und spürte, wie ihre Augenlider schwer wurden. Als sie das nächste Mal blinzelte, lag sie wieder in ihrem eigenen Bett, doch das leise Flüstern der Märchen begleitete sie bis in den tiefsten Schlaf.
Der Kater führte Clara zu einer Leseecke mit riesigen, weichen Ohrensesseln. „Jede Geschichte braucht ein Ende, damit ein Traum beginnen kann, flüsterte er. Clara kuschelte sich in den Samt des Sessels und spürte, wie ihre Augenlider schwer wurden. Als sie das nächste Mal blinzelte, lag sie wieder in ihrem eigenen Bett, doch das leise Flüstern der Märchen begleitete sie bis in den tiefsten Schlaf.
@@ -26,8 +26,8 @@ Hinter der Tür wartete eine Treppe aus polierten Kupfermünzen. Lina stieg hina
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Dort traf sie den Uhrmacher, einen freundlichen alten Mann mit einer Schürze aus Marzipan. „In der Nacht halten wir die Zeit an", erklärte er und reichte Lina ein Zahnrad aus Vollmilchschokolade. „Hier gibt es keine Eile, nur Ruhe." Gemeinsam drehten sie an einer großen, goldenen Kurbel, bis die ganze Welt draußen in einem zeitlosen, friedlichen Schlummer versank. Lina durfte auf den großen, runden Zahnrädern Karussell fahren, die sich so langsam drehten, dass sie dabei fast einschlief.
Dort traf sie den Uhrmacher, einen freundlichen alten Mann mit einer Schürze aus Marzipan. „In der Nacht halten wir die Zeit an, erklärte er und reichte Lina ein Zahnrad aus Vollmilchschokolade. „Hier gibt es keine Eile, nur Ruhe. Gemeinsam drehten sie an einer großen, goldenen Kurbel, bis die ganze Welt draußen in einem zeitlosen, friedlichen Schlummer versank. Lina durfte auf den großen, runden Zahnrädern Karussell fahren, die sich so langsam drehten, dass sie dabei fast einschlief.
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Der Uhrmacher schenkte Lina eine kleine Sanduhr, die mit goldenem Sternenstaub gefüllt war. „Wenn der letzte Krümel fällt, bist du im Land der Träume", flüsterte er. Lina kehrte in ihr Bett zurück und beobachtete, wie der goldene Staub leise rieselte. Ihr ganzes Zimmer fühlte sich nun so warm und zeitlos an wie die Werkstatt, und mit einem zufriedenen Lächeln schloss sie die Augen.
Der Uhrmacher schenkte Lina eine kleine Sanduhr, die mit goldenem Sternenstaub gefüllt war. „Wenn der letzte Krümel fällt, bist du im Land der Träume, flüsterte er. Lina kehrte in ihr Bett zurück und beobachtete, wie der goldene Staub leise rieselte. Ihr ganzes Zimmer fühlte sich nun so warm und zeitlos an wie die Werkstatt, und mit einem zufriedenen Lächeln schloss sie die Augen.
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@@ -26,7 +26,7 @@ Einer der Falter, so groß wie Pauls Hand und in den Farben eines Pfaus schimmer
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In der Mitte der Wiese begannen die Falter ihr Ballett. Sie wirbelten im Kreis und bildeten leuchtende Spiralen und Sternbilder, die so nah waren, dass Paul sie fast anfassen konnte. Der Tanz war so beruhigend, dass sich Pauls Herzschlag dem Rhythmus der Flügel anpasste. Jede Bewegung der Falter schien zu flüstern: „Alles ist gut, die Welt ruht."
In der Mitte der Wiese begannen die Falter ihr Ballett. Sie wirbelten im Kreis und bildeten leuchtende Spiralen und Sternbilder, die so nah waren, dass Paul sie fast anfassen konnte. Der Tanz war so beruhigend, dass sich Pauls Herzschlag dem Rhythmus der Flügel anpasste. Jede Bewegung der Falter schien zu flüstern: „Alles ist gut, die Welt ruht.
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@@ -30,4 +30,4 @@ Sie erreichten die Stadt der schlafenden Riesen. Hier bestanden die Häuser aus
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„Schlaf ist das größte Abenteuer", schien der Wind zu flüstern. Der Riese brachte Jona zurück und legte ihn so sacht in sein Bett, dass nicht einmal sein Teddybär aufwachte. Jona fühlte sich nun selbst wie ein kleiner Riese, stark und unendlich müde. Er schloss die Augen und ließ sich vom fernen Brummen der Stadt direkt in den Schlaf wiegen.
„Schlaf ist das größte Abenteuer, schien der Wind zu flüstern. Der Riese brachte Jona zurück und legte ihn so sacht in sein Bett, dass nicht einmal sein Teddybär aufwachte. Jona fühlte sich nun selbst wie ein kleiner Riese, stark und unendlich müde. Er schloss die Augen und ließ sich vom fernen Brummen der Stadt direkt in den Schlaf wiegen.